Neuaufbau der Berechtigungsvergabe in der SAP BusinessObjects-Plattform des Konzerns

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Die Konzernplattform wird von 30.000 Anwendern in etwa 250 Projekten verwendet. Die bisherige Berechtigungsvergabe musste überarbeitet und an neue Anforderungen angepasst werden. Dabei sollte eine möglichst einfache, flexible und standardisierte Lösung geschaffen werden.

Analyse der Anforderungen
Konzeption und Umsetzung der neuen Berechtigungen

  • Trennung der Anwendungs- und Inhaltsberechtigungen
  • Definition von sechs konzernübergreifenden Anwendungsgruppen, die auch für die Lizenzierung verwendet werden
  • Definition der neuen Berechtigungsstrukturen für die Projekte auf Basis von acht Standardberechtigungen
  • Erstellung eines Excelsheets, das zur Neuerstellung von Projekten und zur Dokumentation verwendet wird
  • Unterstützung bei der Überführung von bestehenden Projekten in die neuen Strukturen
  • Neukonzeption und Durchführung der Schulungen für die Projektsupervisoren

Die neuen Berechtigungsstrukturen bieten gegenüber den bisherigen die folgenden Vorteile:

Die neuen Sicherheitsrichtlinien für vertrauliche und geheime Inhalte werden eingehalten

Die neuen Strukturen sind für die Projekte einfach zu handhaben und auch an komplexere Szenarien anpassbar

Die Transparenz ist sehr viel höher, was auch die Fehleranalyse stark vereinfacht

Die Projekte sind sehr viel präziser gegeneinander abgegrenzt; dies kann auch nicht umgangen werden, wenn Anwender gleichzeitig in anderen Projekten höhere Rechte haben

Die Prozesse für die Berichtsentwicklung und für den Abnahme- und Roll-Out-Prozess wurden vereinfacht und standardisiert.

Methoden

Anforderungsanalyse, Standardisierung von Berechtigungsstrukturen, Roll-Out-Management

Technologien

SAP BusinessObjects 4.x Plattform,
Central Management Console